Es ist grundlegend, sich auf Arbeit oder Sport zu konzentrieren und den Zustand der „Zone“ zu erreichen, um Freude zu empfinden und aktiv zu handeln.
Dies kann im normalen Leben durchgeführt werden, auch ohne spirituelle Praktiken oder Meditation. Wenn man arbeitet und sich sehr darauf konzentriert, tritt man in die Zone ein und wird eins mit der Arbeit, was einen Zustand der Freude erzeugt.
Das ist eine grundlegende Form der Meditation, die dem Stadium von „Dhyana“ (Meditation) oder „Darana“ (Konzentration) entspricht.
Manche Menschen könnten dies fälschlicherweise als „Samadhi“ betrachten, aber es gibt auch solche Ansichten, und wenn man es in Phasen unterteilt, ist es noch im Stadium der „Darana“ (Konzentration). Selbst in diesem Stadium gibt es Freude und eine enorme emotionale Glückseligkeit.
Es ist eine Reinigung von Leiden, eine Heilung und reine Freude.
Dies ist eine emotionale Freude, aber für die Meditation ist es eher ein Anfang. So wie Athleten den Zustand der „Zone“ anstreben, um Spiele zu bestreiten, ist dieser Zustand der „Zone“, selbst in diesem Stadium, relativ schwer zu erreichen.
Es handelt sich um eine Konzentration auf ein Objekt, bei dem das Bewusstsein mit dem Objekt der Konzentration verschmilzt, sei es Arbeit oder Sport, wodurch man in die Zone der Freude eintritt und den Sinn von Arbeit oder Sport besser versteht, was wiederum die Leistung dramatisch verbessert.
Im Sport führt dies wahrscheinlich zu mehr Siegen, während im Beruf die Qualität steigt.
Dies ist eigentlich das grundlegendste Prinzip des spiritischen Weges.
Diese Phase kann durch Meditation in einem spirituellen Kontext erreicht werden, aber es ist viel einfacher, sie durch Arbeit zu erreichen, indem man den Inhalt der Arbeit mit seinem Bewusstsein in Einklang bringt. Der Grund dafür ist, dass dies eine Konzentration auf ein „Objekt“ ist, und die Konzentration auf ein Objekt ist leichter im Bereich der täglichen Aktivitäten wie „Arbeit“ umzusetzen.
Während man arbeitet, kann es am Anfang zu Unklarheiten kommen, aber bald darauf entsteht Freude, man versteht den Inhalt der Arbeit, und gleichzeitig heilt man sich selbst durch diese Freude und füllt seine Energie wieder auf. Es ist eine emotionale Freude, und sie ist relativ kurzlebig, aber dennoch kann diese Freude und Heilung sehr hilfreich sein, wenn man im normalen Leben ein deprimiertes Leben führt.
Dies beginnt zunächst möglicherweise nur einmal pro Jahr oder seltener. Mit der Zeit kann man jedoch etwa einmal pro Monat den Zustand der Freude in der Zone erreichen. Dann wird es möglich, einmal pro Woche hineinzukommen, und schließlich fast jeden Tag.
Wenn es so weit kommt, wird es stabiler, die Höhen und Tiefen der Ekstase nehmen ab, und gleichzeitig breitet sich die Freude auf den Alltag aus.
In dieser Phase handelt es sich noch nicht um Samadhi, sondern um eine Stufe, in der die Meditation (Dhyana) in den Alltag integriert wurde.
Dennoch kann man im normalen Leben auch mit einer Meditation (Dhyana), wenn auch nicht bis zum Samadhi, einen erfüllten Alltag führen. Auch Achtsamkeit zielt grundsätzlich auf diese Art von Erfahrung ab, und wenn das Ziel darin besteht, den Alltag zu bereichern, sollte man sich dieses Niveaus anstreben.