Solche Fragen in Gedanken aufgeworfen, kam sofort die Antwort: „Danke“.
In letzter Zeit kommen beim Meditieren sofort Gefühle der Dankbarkeit auf. Ich fühle oft den Wunsch, immer wieder „dankbar, dankbar“ zu wiederholen.
Auch nach dem Ende der Meditation bleibt dieses Gefühl noch eine Weile bestehen, aber es scheint, dass die Dankbarkeit noch nicht vollständig ist.
Es fühlte sich an, als ob ich die Antwort erhalten hätte, dass ich einhunderttausendmal dankbar sein sollte.
Aber einhunderttausendmal ist als Anzahl für eine Übung sehr gering, und je nach Person oder Art der Handlung sind es oft einhunderttausend oder sogar eine Million Mal, also habe ich das Gefühl, dass einhunderttausend Mal vielleicht zu wenig sind.
Da beim Meditieren sofort Gefühle der Dankbarkeit aufsteigen und ich ohne besondere Absicht „dankbar, dankbar“ fühle, setze ich diese Meditation im Moment ohne zu viele Bedenken fort.
Ich fühle mich erfüllt, wohl und dankbar.
Obwohl ich beim Meditieren in einer sitzenden Position meine Hände vor mir unten zusammenlege, halte ich in Gedanken meine Handflächen vor meiner Brust und drücke Dankbarkeit aus.
Ich wiederhole die Worte „dankbar, dankbar“, „Dank, Dank“ in Gedanken.
Diese Gefühle kommen auf natürliche Weise auf und stimmen mit meiner inneren Stimme überein. Es gibt keine Unbehagen. Die Dankbarkeit kommt auf natürliche Weise.
Ich bin all den Menschen dankbar, mit denen ich in der Vergangenheit interagiert habe.
In meinem Inneren erscheinen Menschen, mit denen ich besonders eng verbunden war, und ich drücke ihnen in Gedanken meine Dankbarkeit aus.
Insbesondere möchte ich den vielen Frauen, die in meiner Vergangenheit meine Ehefrauen waren und mit denen ich in dieser Gemeinschaft seit Anbeginn der Zeit zusammenlebe, meine besondere Dankbarkeit aussprechen. Ich drücke ihnen die Gefühle aus, dankbar zu sein, dass sie bei mir sind.
Ich spreche auch den Frauen, die in Zukunft meine Ehefrauen werden könnten, meine Dankbarkeit aus. Ich spreche meiner Mutter meine Dankbarkeit aus.
So erweitert die Meditation, die mit der bloßen Dankbarkeit für sich selbst beginnt, allmählich ihren Umfang auf nahestehende Menschen und die nahe Umgebung.
Anfangs beginnt die Dankbarkeit mit persönlichen Gefühlen, aber allmählich scheint der Umfang der Dankbarkeit sich zu erweitern und sich auf nahe Ereignisse und nahestehende Menschen auszudehnen.