Basierend auf der regelmäßigen Beratung, sind dies meine zukünftigen Herausforderungen.

2024-07-29 記
Thema: :スピリチュアル: 瞑想録

Dies ist ein spiritueller Selbst-Coaching-Notiz. Es ist ziemlich persönlich, daher empfehle ich, es zu überspringen.

    ・Da das Vishuddha-Chakra (Kehlchakra) schwach ist, werden die umliegenden Ajna-Chakras (drittes Auge) und Anahata-Chakras (Herz) beeinflusst. Daher liegt das Problem eher im Vishuddha-Chakra als im Ajna-Chakra.
    ・Es ist möglich geworden, einen Aura-Bereich/einen Aura-Film von etwa 2-3 Metern Größe zu erzeugen, wodurch man weniger anfällig für äußere Einflüsse ist. Dies ist ein positiver Trend.
    ・In Zukunft soll man (nicht nur durch Meditation und Theorie, sondern auch durch die alltägliche Wahrnehmung) über den Dualismus hinausgehen und die Einheit als etwas Gewisses etablieren.
    ・Es gibt noch Vorurteile (oder etwas Ähnliches) gegenüber konkreten Formen. Die ursprüngliche Einheit sollte sich nicht an Formen festhalten.
    ・Wenn man die Ursache für die Betonung auf konkrete Formen untersucht, findet man eine buddhistische Form von Idolverehrung, die als alte Erinnerungen und Erfahrungen verhaftet ist und beseitigt werden sollte.
    ・In der ursprünglichen indischen Vedischen Philosophie gibt es zwar eine Form Gottes, aber es handelt sich nicht um Idolverehrung, sondern um die Verehrung des "Ganzen" als Ishvara oder Bhagavan (was der japanischen Shinto-Idee entspricht, dass Götter in allen Dingen wohnen), und diese Idee kam durch China nach Japan, wodurch sie zu Idolverehrung wurde. Man (und auch ich) ist von diesem gesellschaftlichen Einfluss betroffen.

■ Zukünftige Herausforderungen

    ・Die Befreiung des Vishuddha wird zum Schwerpunkt der Meditation.
    ・Man nähert sich den grundlegenden Ursachen der Erinnerungen, die zu einer Verehrung von Götzen führen, und überwindet diese Verehrung von Götzen. Dadurch wird die Dualität überwunden.
    ・Konkret werden diese Erinnerungen durch den Besuch von Tempeln und Schreinen in den alten Städten, insbesondere in buddhistischen Tempeln, geweckt. Die Orte sind beispielsweise Wakayama und Nara, im Zusammenhang mit der Shingon-Sekte und dem Tō-ji-Tempel.

Ich weiß nicht, ob es sich um mich handelt oder um jemanden, der mir nahe steht, aber ich habe eine Art Erinnerung daran, dass ich als buddhistischer Bildhauer zusammen mit Kūkai aus China gekommen bin. Wahrscheinlich war ich auch in der Gegend des Tōdai-ji-Tempels in Nara. Am Ende glaube ich, dass ich meine letzten Jahre in einer Bergregion etwas südlich oder östlich davon verbracht habe. Ich kenne den genauen Ort nicht, aber es könnte sich lohnen, die Umgebung noch einmal zu besuchen.