Ohne eine solide Grundlage kann man mit Training oder Studium nur schwer Fortschritte erzielen.

2023-01-04 記
Thema: :スピリチュアル: 瞑想録

Die Grundlage für den "Zonen-Ekstase" und den Zustand vorübergehender Stille ist notwendig, damit Übung und Studium tatsächlich zu Veränderungen führen. Das Verständnis entwickelt sich zwar, aber es gibt keine konkreten Veränderungen, was seltsam ist. Ein sehr deutliches Beispiel ist Kundalini. Auch die Erweckung von Ida und Pingala erfordert eine gewisse Grundlage, um überhaupt zu erscheinen. Diese Grundlage kann entweder vom Individuum selbst erkannt werden, oder sie ist unbewusst vorhanden, oder sie ist angeboren.

Der Zustand der Stille ist zwar möglicherweise noch nicht stabil, aber er beinhaltet die Konzentration auf ein Objekt, die Vereinigung mit dem Objekt und das Gefühl der vorübergehenden Einheit mit dem Objekt, was zu einem Zustand der "Zonen-Ekstase" führt. Ohne diese Grundlage der "Zonen-Ekstase" führt selbst intensives Studium und Übung meist zu keinen Veränderungen.

In solchen Situationen kann es vorkommen, dass das Ego das Individuum täuscht, indem es ihm vorgaukelt, es wachse, und es sich selbst irreführt, indem es sich sagt: "Ich bin gewachsen", was den Fortschritt weiter behindert.

Wörter und Erklärungen sind stark an die dreidimensionale Welt gebunden, daher können sie den Zustand jenseits der Worte nicht immer genau ausdrücken. Dennoch kann das Lernen durch Worte und Logik das Bewusstsein und das Gedächtnis (im Yoga als "Chitta" bezeichnet) stärken, was das Ego verstärkt. Dieses verstärkte Ego (im Yoga als "Ahankara" bezeichnet) kann dann starr werden, sich in komplizierten Argumentationen verlieren und sich selbst rechtfertigen, was den Fortschritt behindert.

Es ist natürlich notwendig, diesen Kreislauf zu durchbrechen, aber dafür ist eine Grundlage erforderlich. Ohne diese Grundlage kann man diesen Kreislauf nicht durchbrechen.

Daher ist es gut, sich spirituell weiterzubilden, aber es ist wichtig, zuerst die Grundlage der "Zonen-Ekstase" zu stabilisieren. Dies muss nicht unbedingt durch spirituelle Übungen oder spirituelles Studium erreicht werden. Vielmehr kann man sich in seinem täglichen Leben, beispielsweise bei der Arbeit, so konzentrieren, dass man in den Zustand der "Zonen-Ekstase" eintritt.

Ein solcher Zustand der "Zonen-Ekstase" ist eine spirituelle Grundlage. Selbst wenn man sich nicht spirituell weiterbildet, ist es immer von Vorteil, sich auf etwas zu konzentrieren und darin Fortschritte zu erzielen, sowohl im Beruf als auch im Privatleben. Im Beruf führt dies natürlich zu besseren Ergebnissen und stabilisiert die Lebensgrundlage. Diese Grundlage stabilisiert sowohl das Leben als auch den Geist, und durch das wiederholte Erleben der "Zonen-Ekstase" werden emotionale Blockaden und Traumata allmählich gereinigt, was zu einem Gefühl der Ruhe führt.

Wenn man eine Zone betritt und sich mit einem Objekt verbindet, kommt es dazu, dass der eigene tiefste Kern an die Oberfläche kommt. Durch die Verbindung mit dem Objekt erlebt man Ekstase, gleichzeitig versteht man die Informationen des Objekts sehr gut und kann sie konkret erfassen. Gleichzeitig führt die Verbindung mit dem eigenen tiefsten Kern dazu, dass Traumata leicht ans Licht kommen können. Man legt seinen eigenen tiefsten Kern offen und verbindet sich gleichzeitig mit dem Objekt. Dieser Zustand bedeutet, dass die Psyche an die Oberfläche kommt, daher muss man darauf achten, keine starken Schocks von der Umgebung zu erhalten. Andererseits ist es eine gute Gelegenheit, sich mit dem eigenen tiefsten Kern auseinanderzusetzen, wenn die Umgebung dafür geeignet ist.

Durch die wiederholte Erfahrung der Ekstase in dieser Zone, die als Grundlage dient, schreitet die Reinigung voran, und erst mit dieser Grundlage können Themen wie Kundalini usw. angesprochen werden.