Die Erfahrung emotionaler Ekstase durch die Zonen, die emotionale Glückseligkeit, die sich stabilisiert, und schließlich den Zustand des Nichts, führt dazu, dass man nachts tief und fest schläft und jeden Tag ein Gefühl von "Ruhe" erleben kann.
Dies ist eine Art Plateau im spirituellen Bereich und ein bestimmter Punkt, den man erreicht hat. Der Zustand des Nichts ist auch ein Punkt der "Ruhe", und dadurch entdeckt man buchstäblich die Bedeutung von "Entspannung" durch einen "Zustand, in dem das Denken (die Ablenkungen) gestoppt ist".
Aber selbst der Zustand des Nichts ist kein Endpunkt, denn schließlich weckt der Nada-Ton, mit einer so starken Kraft, dass er fast den "Schlaf" in dieses Nichts stört, das Bewusstsein.
Tatsächlich scheint dieser "Zustand des Nichts" einer bestimmten Stufe der Meditation zu entsprechen, bei der im Buddhismus gesagt wird, dass man "nicht für immer dort bleiben sollte", und es gibt Phasen, in denen man sich sehr wohl fühlt und dort bleiben möchte.
Der Nada-Ton selbst ist etwas, das man oft schon in den frühen Phasen des Yoga hören kann, aber ab einem bestimmten Punkt hört man den Nada-Ton deutlicher, und der Nada-Ton verhindert, dass man in Meditation in Schlaf oder Nichtsheit abgleitet.
Anfangs dachte ich vielleicht, dass es ein störender Nada-Ton sei, aber wenn ich jetzt darüber nachdenke, wäre es ohne diesen Nada-Ton, der einen gewaltsam vorwärts treibt, kein Wachstum möglich gewesen, und das war gut.
In meinem Fall scheint es so zu sein, dass der Nada-Ton nach dem Erreichen des Zustands des Nichts stärker wurde und dann die Kundalini vollständig erwachte.
Nachdem die Kundalini in Bewegung geraten war, war der gesamte Körper zunächst aktiviert, stabilisierte sich dann aber in einem Zustand, in dem Manipura (das Plexus-Solar-Chakra) dominant war, und nachdem man die "Wand" (das, was im Yoga als Granthis bezeichnet wird) durchbrochen hatte, wurde Anahata (das Herz-Chakra) dominant, dann Ajna (das Drittes Auge) und schließlich, als die Vishuddha (der Hals) ihre Reinigungsfähigkeit erhöhte, erreichte man den Zustand der Stille.
Aber selbst der Zustand der Stille ist kein Endpunkt des spirituellen Weges, denn danach erscheint das sogenannte Bewusstsein des höheren Selbst oder Atman, oder vielleicht ein Bewusstsein, das man als das Bewusstsein von Schöpfung, Zerstörung und Erhaltung bezeichnen könnte, und es vereint sich, und man kommt zu einem Zustand der Dankbarkeit, der Wertschätzung, und nichts weiter. Und selbst das ist noch kein Endpunkt.
Wenn das der Fall ist, dann ist der Zustand des Nichts kein Endpunkt, und der Zustand der Stille ist auch kein Endpunkt des spirituellen Weges.