Ein Zustand der Samadhi (Beobachtung), der die Grenzen von Zonen und dem Nichts überschreitet.


Die körperliche Aura, insbesondere die Energiebahnen, die im Yoga als Nadis bezeichnet werden, wird gereinigt, und dadurch beginnt die Energie, die im Yoga als Kundalini bezeichnet wird, aktiv zu werden.

Manche Menschen können aufgrund des plötzlichen Anstiegs der Energie körperliche Wärme verspüren oder andere Symptome haben, aber es kann auch vorkommen, dass die Kundalini erwacht, bevor man das Stadium des "Nichts" erreicht. Da es sich um eine energetische Veränderung handelt, ist es von Person zu Person unterschiedlich. Ich denke jedoch, dass es bei vielen Menschen in diesem Stadium zu einer Aktivierung der Kundalini kommt.

Im Yoga wird die Kundalini als gefährlich angesehen, und es wird gesagt, dass die Kundalini-Praxis nur in einer Umgebung mit einem geeigneten Lehrer durchgeführt werden sollte. Andererseits gibt es Schulen, die sagen, dass die Kundalini von selbst aufsteigt und man sich keine Sorgen machen muss.

Beide Aussagen sind wahr. Es stimmt, dass die Aktivierung der Kundalini durch die erzwungene Bewegung von Energie mit Risiken verbunden sein kann, aber es ist auch wahr, dass sie auf natürliche Weise aufsteigen kann.

Mein Vorschlag ist, sich so lange wie möglich auf die Arbeit zu konzentrieren, bis man leicht in den "Flow"-Zustand gelangen kann. Die emotionale Freude, die durch den "Flow"-Zustand entsteht, ist die Grundlage für die Meditation, und einige Schulen bezeichnen dies als "Karma-Yoga" (Yoga durch Handlungen). Es wird gesagt, dass man durch die intensive Beschäftigung mit der Arbeit, das "starke Fühlen" für das Objekt und das "Dienen ohne das Ergebnis zu suchen", zur Befreiung gelangen kann.

Obwohl das Ziel darin besteht, alles als Gott zu sehen und die Gegenwart Gottes zu spüren, reicht es für die Grundlage der Meditation aus, wenn man sich so konzentriert und seine Arbeit so beherrscht, dass man in den "Flow"-Zustand gelangen kann.

Durch das Erreichen des "Flow"-Zustands wird der eigene Geist gereinigt, und die Emotionen werden mit Freude erfüllt.

Nachdem der "Flow"-Zustand stabil ist, werden Themen wie Yoga-Praxis, das Studium von Schriften und die Übung von Yoga-Asanas (Körperhaltungen) angesprochen, und währenddessen kann die Kundalini manchmal erwachen, manchmal aber auch nicht. Das ist von Person zu Person unterschiedlich, aber zumindest bedeutet es, dass eine gewisse Reinigung stattgefunden hat, wenn man den "Flow"-Zustand erreicht hat (ich kann keine Garantie geben, da es von Person zu Person unterschiedlich ist), und selbst wenn die Kundalini erwacht, ist es wahrscheinlich nicht sehr gefährlich.

Allerdings ist der "Nichts"-Zustand, der vor dem Erwachen der Kundalini erreicht wird, meist ein Zustand, in dem man zwanghaft Gedanken unterdrückt, und ist oft nur von kurzer Dauer.

Anschließend durchläuft man den Prozess der Kundalini-Erweckung und tritt allmählich in einen Zustand von Samadhi ein, der ein vorübergehendes Stadium des Nicht-Seins überwindet.