Prana und Kundalini und das höhere Selbst.

2022-01-06 記
Thema: :スピリチュアル: 瞑想録

Prana ist, wie im Yoga gesagt wird, die sogenannte "Energie" und eine Art von Lebensenergie, die in den Bereichen des Körpers wirkt, die dem Menschen am nächsten stehen, und somit eine grundlegende Energie des Menschen darstellt. Diese kann auch durch die Aufnahme von Nahrung ergänzt werden, und sie kann auch durch die Nähe zur Natur gestärkt werden.

Andererseits ist Kundalini eine grundlegende Energie, die aus dem Inneren des Menschen hervorgeht und vom Muladhara (Wurzel-Chakra) ausgehend bis zum Sahasrara (Kronenchakra) aufsteigt.

Obwohl diese manchmal als etwas Ähnliches dargestellt werden, sind sie unterschiedliche Dinge. Prana existiert relativ von Anfang an, aber bei normalen Menschen, die keine spirituellen Praktiken ausüben, ist Prana schwach und nicht vollständig entwickelt. Durch spirituelle Praktiken oder die Aufnahme guter Nahrung kann Prana gestärkt werden, was zu einem gesunden Leben führt.

Prana ist nicht nur wichtig für ein gesundes Leben, sondern auch für die Erweckung von Kundalini. Durch die Stärkung von Prana wird die Grundlage für die Aktivierung von Kundalini geschaffen.

Wenn Kundalini aktiviert wird, verbindet sie sich mit der grundlegenden Energie und erzeugt einen anderen Aura-Zustand als zuvor.

Kundalini beginnt zunächst im Muladhara und steigt dann allmählich zu den dominanten Bereichen auf. Wenn sie das Sahasrara erreicht, führt dies zu einem Zustand der Stille.

Dies geschieht nicht sofort, sondern durch allmähliche Veränderungen über Monate oder Jahre.

Durch die Aktivierung von Kundalini wird eine gewisse spirituelle Reife erreicht, aber danach manifestiert sich das höhere Selbst und verschmilzt mit dem Bewusstsein.

Diese sind jeweils als unterschiedliche "Auren" erkennbar: als Prana-Aura, als Kundalini-Aura und als Aura des höheren Selbst, und werden jeweils als etwas anderes wahrgenommen.

Wenn man von Aura spricht, könnte dies irreführend sein, aber alles wird als etwas "gespürt" wahrgenommen, und es werden unterschiedliche Zustände und unterschiedliche Empfindungen erlebt, die als "dies" wahrgenommen werden.