Die Schwerpunkte in der Meditation heutzutage.


・Energie (Prana) in den vorderen Bereich des Gesichts leiten, insbesondere um die Augenbrauen.
・Energie (Prana) in den Innenraum der Augen leiten. Bis vor kurzem floss die Energie zwar um die Augen herum, aber noch nicht so stark in den Innenraum. Es gibt Unterschiede zwischen links und rechts, wobei die rechte Seite besser durchfließt.
・Den Hinterkopf erneut entspannen. Insbesondere der untere Teil wird locker und entspannt. Der obere Teil ist im Vergleich zum unteren Teil immer noch sehr angespannt.
・Im Zentrum des Kopfes eine weitere Schicht der Verspannung lösen.
・Im oberen, unteren und mittleren Bereich des Kopfes entsteht das Gefühl, als ob der Kopf in zwei Teile geteilt würde. Es entsteht ein kreisförmiges Gefühl oder eine Art Linie, die die Stirn, den hinteren Teil des Kopfes, die Mitte der beiden Ohren verbindet, und gleichzeitig beginnt der Kopf, sich in zwei Teile zu teilen. Es ist, als ob man einen Hut trägt, und dieser Hut würde herunterfallen, aber da ein Hut die Oberfläche des Kopfes bedeckt, ist es eher so, dass der Rand des Hutes, der das Zentrum des Kopfes durchquert und eine kreisförmige Fläche bildet, sich zusammen mit dem Inhalt in zwei Teile teilt. Aber es ist nur eine sehr geringe Veränderung, das Gefühl, als ob der Kopf anfängt, sich in zwei Teile zu teilen.
・Energie (Prana, im Yoga) in den vorderen (Kehlkopf) und hinteren (Rücken) Bereich des Halses leiten. Zusammen mit einer Erhöhung der Energie spürt man das Gefühl, als ob etwas, sei es Knochen oder Muskeln, "knackt" und sich löst. Darüber hinaus spürt man an verschiedenen Stellen, dass der Hals etwas dicker wird. Es entsteht das Gefühl, als ob ein Druck von innen kommt und sich nach außen ausdehnt.
・Im hinteren Bereich des Halses, insbesondere im Bereich, der an die Schulter grenzt, spürt man das Gefühl von Druck und Schwellung. Der hintere Bereich des Halses (Vishuddha) ist schwächer als der vordere, daher ist dies ein wichtiger Schwerpunkt.
・Stärkung des Herzens (Anahata im Yoga).
・Feine Vibrationen im Bereich des Perineums (Mula-Dhara-Chakra beim Mann). Ein unerwarteter, deutlich spürbarer Herzschlag.
・Das Eindringen der Aura in die Finger (dies ist ein Bereich, in dem ich von Natur aus schwach bin, daher ist dies ein wichtiger Schwerpunkt).
・Das Eindringen des Bewusstseins in den Scheitelpunkt (Sahasrara). Ein Gefühl wie statische Elektrizität (wie eine "Geister"-Antenne).
・Das Eindringen der Energie (Prana) in den Bereich um das Kinn.

Wenn man das so betrachtet, wird deutlich, wie viele Probleme es in der Vergangenheit gab und wie viele Probleme es auch heute noch gibt. Wenn man sich an die Zeit erinnert, als man dachte, man habe ein wenig Fortschritte in der Meditation gemacht, so erinnert man sich, dass dies nur eine Illusion war.

Vor ziemlich langer Zeit schien man emotionale Aspekte sowie Stille und Frieden als Wertmaßstab zu betrachten. In den letzten Jahren ist diese Art von Frieden zur Selbstverständlichkeit geworden, und das Bewusstsein ist stärker, und störende Gedanken sind nicht mehr so präsent. In letzter Zeit hat man das Gefühl, dass es sich nicht um störende Gedanken, sondern um verbleibende Gedanken handelt, und wenn man das erkennt, wird man nicht mehr von ihnen beeinflusst. In letzter Zeit arbeitet man also an Problemen im Bereich der Energie.