Bei der Meditation fühlte es sich an, als ob die obere Hälfte meines Kopfes in einer heißen Quelle baden würde.


Eine Aura erfüllt den Körper, und obwohl es nicht das Gefühl ist, als ob man in einem heißen Quell baden würde, so dass der Kopf angenehm warm wird, so ist es doch etwas, das man als Licht oder Energie bezeichnen könnte. Hauptsächlich im Bereich oberhalb des Ohrs tritt dieses Gefühl auf, während der untere Bereich noch eher schwach ist, aber insgesamt ist der gesamte Kopf von etwas umgeben, das man als Licht oder Energie bezeichnen könnte.

Wenn dies geschieht, wird es leichter, die Gedanken zu entspannen, und die verschiedenen Stellen, an denen man zuvor ein Knacken oder ein Knirschen spürte, sind nicht mehr so hart und schwerfällig wie zuvor, sondern bewegen sich eher, und es knacken oder knirschen an bestimmten Stellen.

Früher: Die Grundlage war die Steifheit, und durch Meditation konzentrierte man das Bewusstsein auf einen Punkt, um Energie zu sammeln und zu entspannen. Es knarrte und knackte.
Jetzt: Die Grundlage ist eine gewisse Bewegung, und wenn man durch Meditation konzentriert, verstärkt sich die Energie in einem größeren Bereich, und durch diese gesammelte Energie kommt es zu einer Kontraktion und Expansion, und die steifen Stellen werden zusammen mit der Herzfrequenz entspannt.

Es ist nicht mehr notwendig, so stark auf die Konzentration des Bewusstseins zu achten, um Energie zu sammeln.

Vor kurzem hat man noch versucht, sehr steife Stellen gewaltsam zu entspannen, indem man den Atem anhielt (wie im Yoga als Kumbhaka), und dann das Bewusstsein auf einen Punkt konzentrierte, um es langsam zu entspannen. Aber jetzt ist das nicht mehr notwendig, denn wenn man das Bewusstsein bis zu einem gewissen Grad auf einen Punkt konzentriert, sammelt sich um diesen Punkt eine gewisse Menge an Energie, so dass der Atem anhalt (Kumbhaka) nicht mehr unbedingt erforderlich ist. Wenn man den Atem anhält (Kumbhaka), kann es manchmal passieren, dass man versehentlich zu viel Kraft aufbringt und dadurch Stellen blockiert, durch die normalerweise Energie fließen sollte, was dazu führen kann, dass diese Stellen sich verstopfen und man plötzlich ein Gefühl von Benommenheit verspürt. Daher ist Vorsicht bei der Anwendung von Kumbhaka geboten. Eigentlich sollte man solche Techniken unter der Anleitung eines Yoga-Lehrers erlernen.

In letzter Zeit ist der Atem anhalt (Kumbhaka) nicht mehr notwendig, und selbst ohne ihn füllt sich der Körper mit Energie, wie in einem heißen Quell, und die verschiedenen Stellen werden entspannter.