Die Schwingung wird in mehreren Schritten, beginnend mit Sahasrar, erhöht.


Zuerst meditiert man, um einen Zustand zu erreichen, in dem die Aura das Sahasrara-Chakra erreicht. Grundsätzlich konzentriert man sich auf den Punkt zwischen den Augenbrauen, und wenn man sich daran gewöhnt hat, richtet man von Anfang an das Bewusstsein auf das Sahasrara-Chakra, woraufhin in der Regel eine Art dicker Linie zum Sahasrara-Chakra im Scheitel erscheint, und es entsteht ein Zustand, in dem, ähnlich wie bei GeGeGe no Kitaro, eine Antenne vom Scheitel nach oben ragt, wie ein kleiner, leicht erhabener Sendeturm.

In diesem Zustand ist das Bewusstsein zwar klar und es entsteht eine gewisse Stille, aber wenn man mit der Meditation fortfährt, treten auch Veränderungen im Körper auf. Die Aura in der Brust und an anderen Stellen verstärkt sich, und Verunreinigungen, Schuppen oder Spannungen, die sich an verschiedenen Stellen des Körpers befinden, lösen sich oder fallen ab, begleitet von einem leichten "Pling"-Geräusch, wodurch der Körper einen Grad der Entspannung erreicht.

In diesem Zustand entsteht kurzzeitig eine Instabilität, und die Schuppen oder Spannungen, die sich gelöst haben, hinterlassen an den betroffenen Stellen eine zerbrochene, alte Aura, die sich leicht unangenehm anfühlt. Da es sich jedoch um alte Energie handelt, wird sie durch etwas Meditation schnell beseitigt, und wenn der Zustand stabil ist, verschwindet dieses unangenehme Gefühl, und es entsteht ein reiner Zustand. Dann steigt die Energie, das Licht, im Körper noch weiter an.

In diesem Zustand kann man die Meditation beenden, aber wenn man die Meditation fortsetzt, steigt die Energie erneut, und zwar noch einen Grad höher, bis zum Sahasrara-Chakra. Die Art und Weise, wie sie ansteigt, variiert von Tag zu Tag. Zum Beispiel steigt an einem bestimmten Tag zuerst die Energie auf der linken Seite des Kopfes an, und es entsteht das Gefühl, dass von der linken Hälfte des Kopfes, ähnlich wie eine Antenne, ein kleiner, prickelnder Dampf nach oben steigt.

Der Unterschied zum ersten Stadium besteht darin, dass im ersten Stadium nur der Scheitel als Antenne fungierte, während im nächsten Stadium nicht nur der Scheitel, sondern auch andere Bereiche, wie z.B. die linke Hälfte, ebenfalls den Zustand einer Antenne annehmen.

Wenn man die Meditation fortsetzt, treten erneut Veränderungen im Körper auf, und die Aura wird noch etwas stärker aktiviert. Dann lösen sich, wie zuvor, wieder Spannungen in der Aura an verschiedenen Stellen des Körpers, und auch diesmal entsteht kurzzeitig ein leicht unangenehmer Zustand, aber dieses unangenehme Gefühl verschwindet schnell, und es entsteht wieder Stille.

Wenn man dies mehrmals wiederholt, breitet sich schließlich der Bereich der Antenne im Kopf auf den gesamten Kopf aus, so dass nicht nur der Scheitel, sondern auch die linke und rechte Seite den Zustand einer "Yokai-Antenne" erreichen und aktiviert werden.

Dies bedeutet nicht nur, dass der Körper den Zustand einer Antenne annimmt, sondern auch, dass die Schwingung erhöht wird.