Bei einer regelmäßigen spirituellen Beratung wurde mein Aura-Zustand überprüft, und es stellte sich heraus, dass eine Aura, die vor etwa zwei Monaten nicht vorhanden war, sich zu bilden begonnen hatte.
Meine persönliche Erfahrung bei der Meditation stimmt mit dieser Veränderung der letzten zwei Monate überein, nämlich dass sich eine intensive Aura oberhalb des Augenbrauenzentrums zu bilden begann. Es ist interessant, dass meine subjektive Wahrnehmung mit der visuellen Veränderung der Aura übereinstimmt, die von außen beobachtet wurde. Was ich als Gefühl wahrnahm, stimmte mit dem visuellen Zustand der Aura überein.
Laut der Beratung gibt es einen Bereich im Inneren meines rechten Auges, den ich als blockiert oder als eine Art Wand empfinde, und dieser Bereich entspricht visuell in der Aura durch eine verschwommene Darstellung, wobei der untere Teil des umgekehrten Dreiecks nicht richtig ausgeprägt ist. Das ist wieder einmal interessant. Vielleicht entsteht ein vollständiges umgekehrtes Dreieck, wenn die Aura bis in den Bereich des Auges vollständig verbunden ist.
Dieses umgekehrte Dreieck entspricht auch dem Symbol des Ajna-Chakra im Yoga. Es scheint, dass dies nicht nur ein Symbol ist, sondern tatsächlich mit dem tatsächlichen Zustand der Aura übereinstimmt.
(Zitat aus „Geheimlehre des Yoga“)
C.W. Leadbeater, ein Vertreter der Theosophie, beschreibt in einem anderen Werk die Yantras, die den Chakren entsprechen, wie folgt:
・Der Geruchssinn entspricht einer Individualität (Rechteck).
・Der Geschmackssinn entspricht einer Flüssigkeit (Mondsichelform).
・Der Sehsinns entspricht einem Gas (Dreieck). Die Form der Lichtausbreitung ist ein Dreieck. Da die konstanten Punkte einer Lichtwelle in einem Winkel zur Bewegungsrichtung schwingen und sich geradlinig ausbreiten, bilden sie bei einer Vorwärtsbewegung ein Dreieck.
・Der Tastsinn entspricht einer Luft (Sechseck).
・Der Gehörsinn entspricht einem Äther (Kreis). Die Schallausbreitung hat eine strahlenförmige Form.
(aus „Chakras“, S. 133)
Tatsächlich ist das Dreieck selbst in anderen Symbolen als nur im Ajna enthalten, daher entsprechen diese Formen nicht unbedingt jedem Chakra in einem Verhältnis von eins zu eins, aber sie können als eine Art Referenz dienen.