Im Herzen, wenn man die Worte der Dankbarkeit, „Vielen Dank“, immer wieder wiederholt, öffnet sich das Herz, und diese Energie wandert zum Nacken und erreicht die Stirn. Dort sammelt sich die Energie zwischen den Augenbrauen.
Auch wenn die Energie nicht so stark ist oder die Dankbarkeit nicht so stark empfunden wird, steigt die Energie, wenn man im Stillen, durch Meditation oder auf andere Weise, die Worte als innere Stimme ausspricht.
Es scheint, dass zuerst im Herzen eine „Öffnung“ stattfindet, wodurch die Energie steigt, und diese Energie wandert dann direkt zur Stirn.
Oft wird von Chakren gesprochen, wobei jedes Chakra als ein Wirbel dargestellt wird. Es gibt das Herz-Chakra (Anahata) und das Stirn-Chakra (Ajna).
Es gibt jedoch auch die spirituelle Lehre von den „integrierten Chakren“. Angeblich sind die Chakren anfangs als einzelne Chakren aktiv, aber sie verschmelzen schließlich miteinander, und es gibt eine Phase, in der insbesondere das Herz-Anahata-Chakra und das Stirn-Ajna-Chakra miteinander verbunden sind und als Einheit wirken.
Es scheint, dass diese Verbindung noch nicht vollständig ist und die Aura derzeit eine „Gurkent“-Form hat, aber im Vergleich zur Vergangenheit ist ein Gefühl der Einheit entstanden. Wenn man so weitergeht, könnte es wahrscheinlich sein, dass die Chakren als „integrierte Chakren“ wirken.
Als Energiepfad steigt die Energie vom Herz-Anahata-Chakra relativ geradlinig zum Stirn-Ajna-Chakra auf. Diese Energie ist jedoch die Aura des höheren Selbst. Die Energie des höheren Selbst ist im Gegensatz zur Kundalini-Energie nicht so stark an bestimmte Pfade gebunden, aber es scheint dennoch eine gewisse Form von Pfad zu geben.
Bei der Kundalini-Energie steigt sie entlang der Wirbelsäule auf, erreicht die Stirn und gelangt dann über den Hinterkopf, den sogenannten „Halb-Schritt“, zum Scheitel (Sahasrara). Die Energie des höheren Selbst hingegen kann den „Halb-Schritt“ nicht behindern und kann grundsätzlich überall im Körper wirken. Obwohl es dennoch eine gewisse Form von Pfad gibt, handelt es sich hier um die Energie des höheren Selbst oder um einen Zustand, in dem die Energie des höheren Selbst mit der Kundalini-Energie vermischt ist. Diese Energie ist nicht so stark an Pfade gebunden wie die Kundalini, aber sie hat eine gewisse „Zähigkeit“ und bildet eine Aura, die vom Herz-Anahata-Chakra zum Stirn-Ajna-Chakra in einer „Gurkent“-Form.
Und die Energie, die als Aura wahrgenommen wird, scheint sich zu verstärken und eine klarere Form anzunehmen, je mehr Dankbarkeit man in seinem Herzen empfindet. Besonders scheint sich Energie im Bereich der Augenbrauen zu sammeln.