Über die Ekstase der Zone hinaus, zu einem Zustand der stillen Leere.


Die Leiden im täglichen Leben entstehen oft durch Ablenkungen und Begierden. Der Schlüssel zur Überwindung liegt in der Freude, die man in einem Zustand der Konzentration erlebt. Je mehr man sich auf die Arbeit konzentriert, desto leichter gelangt man in diesen Zustand. Und je mehr man in diesem Zustand ist, desto mehr wird die eigene Aura durch die Freude gereinigt.

Dadurch läuft die Arbeit oft besser und das Einkommen stabilisiert sich. Daher denke ich, dass es wenig Nachteile hat, wenn man mit Konzentration arbeitet.

Wenn man dann regelmäßig in diesen Zustand gelangt, beruhigt sich die Freude und wird durch ein stabiles, tiefes Glück ersetzt. Dieses Glück ist eine höhere Bewusstseinsebene. Während die Freude, die man im Zustand der Konzentration erlebt, starken Schwankungen unterliegt und viel Konzentration erfordert, ist dieses stabile Glück eine ruhigere Form der Freude.

Dieses stabile Glück ist zwar noch eine emotionale Freude, aber es ist stabiler als die starken Schwankungen, die man im Zustand der Konzentration erlebt.

Bis zu diesem Zustand ist man noch stark mit weltlichen Dingen wie Sport, Kunsthandwerk oder IT verbunden. Wenn man jedoch beginnt, dieses stabile Glück zu erleben, tritt man in eine spirituelle Phase ein.

Dieses Glück ist noch schwach und es gibt oft noch viele Ablenkungen.

Wenn man keine besondere spirituelle Praxis oder Meditation durchführt, ist dies oft der Endpunkt der spirituellen Entwicklung für die meisten Menschen.

Allerdings ist dies in Wirklichkeit nur der Ausgangspunkt für die klassische Spiritualität. Es ist sehr schade, wenn man denkt, man habe das Ziel erreicht, nur weil man einen Zustand der Konzentration erreicht hat und ein wenig dieses höheren Glücks erlebt.

Dies hängt direkt davon ab, was eine Person sucht.

Ich persönlich finde es schade, aber wenn eine Person im spirituellen Bereich nach "innerer Ruhe" oder "Glück" sucht, kann sie denken, dass es "genug" ist, wenn sie ein wenig dieses Glück erlebt. Und tatsächlich ist das für ein normales Leben oft ausreichend.

Es ist vielleicht übergriffig, dass jemand wie ich „das ist schade“ denkt, aber ich möchte zumindest darauf hinweisen, dass dieses Gefühl des Glücks, das nach der Zone kommt, nicht mit dem Endpunkt verwechselt werden sollte.

Tatsächlich wächst dieses Gefühl des Glücks zu einem Zustand völliger Gelassenheit heran. Aber selbst das ist nicht der Endpunkt.