Eine gewisse Vorbereitung ist notwendig, aber sobald man ein Swami wird, kann man relativ viel Respekt ernten und dadurch die Erleuchtung beschleunigen.
Das gilt auch für Prominente und Politiker. Bevor man eine Position innehat, wird man oft kritisiert, aber sobald man diese Position erreicht hat, erntet man den Respekt der breiten Öffentlichkeit, was die Energie erhöht und die Annäherung an die Erleuchtung ermöglicht. Ein gutes Beispiel ist Biden. Vor seiner Präsidentschaft hatte er keinen guten Ruf, aber sobald er Präsident wurde, erntete er Respekt und seine Energie nahm zu.
Auch bei einem Swami ist es grundsätzlich so, dass idealerweise jemand mit einer gewissen Vorbereitung oder bereits Erleuchtung erreicht, bevor er ein Swami wird. Aber wenn man sich in einer solchen Position befindet und von den Menschen um einen herum eine gewisse Erleuchtung erwartet wird, wächst man auf eine gewisse Weise.
Allerdings gibt es auch Menschen, die sich in einer solchen Position befinden, aber andere in die Irre führen, und in solchen Fällen kann dies zu schweren Vergehen führen. Aber wenn man nicht zu sehr Fehler macht, kann die Position eines Swami oder einer berühmten Person auch ein Weg zur Erleuchtung sein.
Ob es sich um Politiker, Prominente oder Swamis handelt, wenn man eine Position innehat, in der man andere führt, ist es grundlegend, nicht nur an sich selbst zu denken, sondern auch an die Menschen um einen herum. Wenn man das tut, erntet man auf natürliche Weise den Respekt der Menschen um einen herum, was die Energie erhöht und die Annäherung an die Erleuchtung ermöglicht.
Es gibt auch Menschen, die auch mit Ruhm und Macht nicht so sind, aber das hat in der Regel entsprechende Konsequenzen, daher sollte man es nicht so ernst nehmen und einfach ignorieren. Grundsätzlich kommen die Dinge, die man sucht, zu einem. Wenn man Macht will, steigt die Energie, die mit Macht gefüllt ist, und Menschen, die ähnlich sind, sammeln sich um einen herum, und diese Energie strömt aus einem heraus. Wenn man andere schlechtmachen will, kommen Menschen, die man schlechtmachen will, und diese Energie steigt. Wenn man hingegen Erleuchtung sucht, kommt diese Energie.
In dieser Welt gibt es grundsätzlich weder Gut noch Böse, sondern nur das, was man sucht. Grundsätzlich bekommt man das, was man sucht. Manche Menschen sind glücklich, wenn sie Macht haben, andere sind glücklich, wenn sie andere schlechtmachen, und wieder andere suchen das absolute Glück durch Meditation und Erleuchtung.
Es ist grundsätzlich so, dass Menschen, die ein Swami werden, in der Regel solche Menschen sind, die Erleuchtung suchen. In Japan gibt es ein Erbschaftssystem, aber in Indien treten Menschen oft aus eigenem Willen in den Orden ein. Die Gemeinschaft, die sich dadurch bildet, besteht aus Menschen, die Erleuchtung suchen, und dadurch sammelt sich die Energie der Menschen, die Erleuchtung suchen, bei der zentralen Figur, dem Swami, und dadurch kann der Swami viel schneller die Erleuchtung erreichen, als wenn er es alleine tun würde.